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Freitag, 7. Februar 2014

8 mm

Eigentlich wollte ich heute über ein anderes Lied schreiben, ich habe mittlerweile schließlich sowas wie ein Konzept... oder zumindest eine Liste mit Titeln, die ich auf keinen Fall vergessen sollte, aber dann kam mir das Leben dazwischen.

Das Lied um das es heute geht habe ich das erste mal gehört, als es am Ende einer Folge von "How I met your mother" lief. Es war eine sehr traurige Szene und ich kann heute nicht mehr sagen, ob es die Szene, oder die musikalische Untermalung war, die mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Die Folge lief Ende Februar 2012 in Amerika, und als das Lied anfing hab ich erstmal heulend mein Smartphone gezückt um via Shazam (App zur Erkennung von Musik) rauszufinden wer da singt. Ich finde das Lied wunderschön und gleichzeitig bedrückend und befreiend. Die Sängerin finde ich wunderschön (Ich will ihre Haare und ihre Stimme), sie hat eine wundervolle Stimme mit einem hohen Wiedererkennungswert. 
Seitdem hat das Lied einen Stammplatz in meiner Playlist, ich höre es sehr gerne wenn ich mich zum Entspannen an einen meiner Lieblingsplätze zurück ziehe, oder auch letztes Jahr am Strand als ich im Urlaub war und während der Mittagspausenspaziergänge am Aasee.

Warum ich gerade heute über das Lied schreiben möchte ist ganz einfach. Ich hatte einen Scheißtag. Einen ziemlichen Scheißtag. Um nicht zu sagen den größten Scheißtag des Jahres. Es würde nicht meiner Stimmung entsprechen, wenn ich jetzt anfinge etwas fröhliches zu posten wie ich es ursprünglich vorhatte, da ich eigentlich den ganzen Tag nur heulen möchte schreibe ich auch über ein Lied bei dem ich ohne Probleme nen ganzen Tag heulen kann.